Abschied von der Masai Mara in Richtung Nairobi 

Abschied von der Masai Mara in Richtungn Nairobi

Zuerst muss ich mich mal entschuldigen, dass die Beiträge in Etappen bei euch ankommen, aber das mit dem Internet ist sehr schwierig. Wenn ich mal ein Internet habe, dann oft nur minutenweise, und in der kurzen Zeit kann ich keinen Beitrag laden. Aber ich denke es ist bestimmt kein Problem. Wir sind schon total im Afrika Modus und das heißt : „Pole, Pole „, übersetzt „nur mit der Ruhe“ 😜.

Und los gehts

Flugzeug nach Nairobi
Safari-Flugzeug

Mit einer kleinen Propeller-Maschine ging es nach Nairobi. Im Landeanflug sah die Stadt aus wie Frankfurt. Sehr viele Hochhäuser und man konnte gut erkennen wie riesig diese Stadt ist.  Draußen wartete schon unser neuer Safari Guide“ Fred“ auf uns, und los ging es in die Hochebene von Kenia Richtung “ Rhino-Lodge“. Nach kurzer Fahrt kamen wir am „Nairobi National Park „vorbei. Es ist der einzige National Park der Welt, der in einer Stadt liegt mit einer Größe von…….Dort gibt es alle wilden Tiere Afrikas außer Elefanten.Wir waren sehr erstaunt, als ein Nashorn direkt am Zaun graste. Da es sich um einen Stadtpark handelt, ist er natürlich

 

Nashorn
Nashorn im Schutzgebiet

eingezäunt. Die 5-stündige Fahrt  (150km) war zwar lang aber auch sehr kurzweilig. Links und rechts gab es pures Afrika zu sehen. Wir fuhren auf einer 2-spurigen Stadtautobahn aus Nairobi raus, mit einem Seitenstreifen und sehr schmalem Mittelstreifen zwischen beiden Fahrbahnen, auf dem etwas Gras war und ihr werdet es kaum glauben, da standen grasende Kühe, Schafe und Ziegen .Teilweise frei, manche hatten eine längere Kordel um den Hals die mit einem Holzstöppel auf dem Gras befestigt war. Die Autos und Trucks fuhren höchsten mit einem Abstand von 1m an den Tieren vorbei. Wir waren in ständiger Angst um die Tiere. Unser Fahrer erzählte uns, dass es sehr selten vorkommt, dass  Tiere getötet werden, die Tiere wären das gewohnt. Es handelt sich dabei handelt um Tiere von Menschen die kein eigenes Grundstück haben, die die Tiere aber zum überleben brauchen. Leider konnte ich vom Auto aus nicht fotografieren.

Das normale Leben in Kenia

Live is Live
Markttreiben

Es gibt kaum Straßenmarkierungen oder Schilder. Ich bin schon überall Auto gefahren, aber hier würde ich mich nicht trauen. Plötzlich fahren auf einer Fahrbahn auch mal 3 Autos nebeneinander und nicht zu vergessen die Motorräder, die dort als Taxis agieren und

Impressionen von dem Leben in Kenia
Taxi
Taxis in Kenia

teilweise so beladen sind, dass der Fahrer kaum zu sehen ist. Man kann sich nur wundern …    aber irgendwie klappt alles. Das Leben der Menschen in kleineren Städten und  Dörfern spielt  sich am Straßenrand ab. In wackeligen Holzbuden wird alles angeboten was man zum täglichen Leben braucht: Obst, Gemüse, Kleidung, Kochtöpfe (auch gebraucht), Hühner, Schafe, Ziegen einfach alles was gebraucht wird. Uns ist aufgefallen, dass die Frauen die Hauptarbeitskräfte dieses Landes sind. Sie tragen die Kinder, haben noch einen Wasserkanister auf dem Kopf und in jeder Hand einen Korb oder ein Bündel Holz. Die Männer tun sehr geschäftig, aber liegen schon sehr gerne relaxt im Schatten der Bäume. Auf unserem Weg haben wir auch Holzplantagen und von Del Monte ( Hauptarbeitgeber der Region) riesige Ananasfelder gesehen.Am späten Nachmittag erreichten wir die „Rhino-Lodge“.

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