Neue Penny Black Stempel und Stanzen Kollektion

Die neue Stanz und Stempel Kollektion von Penny Black  ist eingetroffen

Snow family
Holzstempel Snow family

 

Snow family
Stanzschablone Snow family
Snow family
Snow family 2526K

ich möchte euch hier die neuen Stempel und Stanzen von Penny Black vorstellen. Ich zeige euch auch gleich viele Ideen mit diesen Stempeln und Stanzen.

Das ist die Snow family. Das ist zwar nicht unbedingt ein neuer Holz Stempel aber ein ganz erfolgreicher. Der ist so erfolgreich, daß Penny Black sogar eine Stanze gemacht hat. Das eröffnet  viele neue Design-Möglichkeiten.

 

Musterkarte zu Stempelset
6 teiliges Stempelset
Transparent-Stempel Set 6 teilig
merry delight
30-448

 

Das ist ein neues 6 teiliges Clearstempel-Set mit dem erfolgreichsten Stempel den Penny Black je gemacht hat. Und das ist Snowy. Den gab es bisher nur als Holzstempel und da ist er viel größer. Das ist eine neue Größe von einem Clearstamp-Set z einem tollen Preis von 9,99€

 

 

 

Stich a Snowflake
Stanzschablone
Stanzschablone
Stich a Snowflake, Stanzschablone

 

 

Hier ist eine wunderbare neue Stanze. Das Stanzset ist zweiteilig. Einmal die größe Schneeflocke und eine kleine.

 

 

 

 

Christmas hugs 30-441
Christmas hugs 30-441
Chrsitmas hugs
30-441 christmas hugs, Clearstamp-Set, 7 teiliges Set

 

Ein weiteres 7 teiliges Clearstamp-Set  ist „Christmas hugs“ mit der Artikel Nr 30-441 für 16,95€.

 

 

 

 

Clearstamp-Set
Clear Stamp-Set
under the misteltoe
Transparentes Stempelset

 

Ein weiteres neues Clearstamp-Set ist das „Under the Misteltoe“. Es ist ein 6 teiliges Set.

 

 

 

 

 

8 teiliges Clear-Stamp-Set
gather around

Ein 8 teiliges Clearstamp-Set „Gather around“ zum Preis von 16,99€

 

 

 

 

 

Snow Covered, 40-565, Cling-Stempel 2-teilig
Snow Covered, 40-565,
Cling-Stempel 2-teilig
Cling Stempel-Snow Covered
Snow Covered, 40-565,
Cling-Stempel 2-teilig
Snow covered, Musterkarte

Das ist ein 2 teiliges Clingstamp-Set, das heißt es handelt sich um ein Gummi-Stempel montiert mit EZ-Mount aber zu benützen wie ein Clearstamp. Das heißt es ist selbstklebend auf einem Acrylblock.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Letzte Station „Lake Naivasha“

Letzte Station – Abfahrt nach Lake Naivasha

Abgestorbene Bäume
Abgestorbene Bäume

Heute geht unsere Safari mit dem Besuch an den Lake Navaisha zu Ende. Nach einer 1 stündigen Fahrt erreichen wir den Lake Naivasha. Unser erster Blick hat uns gar nicht so gut gefallen, aber warum? Es standen viele abgestorbene Bäume teilweise bis 50m in den See hinein.
Was ist passiert. Auch hier hat der Klima-Wandel zugeschlagen. Es gibt zuviel Wasser im See, somit ist die Uferfläche dauerhaft überschwemmt, und die Bäume die sonst im trockenen standen sind durch die Überschwemmungssituation abgestorben. Noch eine schlechte Nachricht: Die Hippos werden, wenn sich die Lage nicht ändert verhungern. Das Problem ist, um diesen See befinden sich riesige Rosen Zucht-Anlagen (Hauptabnehmer Deutschland), und die

See-Vögel
See-Vögel

haben ihre Grundstücke die bis zum See gehen, alle eingezäunt. So haben die Hippos keine Grünflächen mehr da der hohe Wasserstand die Grünflächen vernichten.

Hippos

 

Hippos am Lake Naivasha
Hippos am Lake Naivasha

Wir wollten nun den See erkunden und mieteten uns ein Boot mit einem Ranger ,der uns um den See führte. Der See hat zwar nur 1-1,5m tiefe, aber trotzdem mußten wir Schwimmwesten anlegen. Zuerst sind wir ganz vorsichtig in die Nähe der Hippos gefahren. Das sind wirklich riesige Tiere. Sie leben immer in Familien zusammen und wirken sehr gemütlich und träge, aber die laufen verdammt schnell an Land. Der Ranger erzählte uns, das die Hippos die gefährlichsten Tiere in Afrika sind. Sie töten die meisten Menschen. Sie werden sehr schnell aggressiv.

 

 

Nilgänse
Nilgänse

 

Der See-Adler
Der See-Adler

Diese Boot-Rundfahrt war wunderschön und sehr intressant, das hätten wir gar nicht erwartet. Es gab ganz viele Seevögel zusehen unter anderem den graziösen Seeadler. Diesen riesigen Vogel aus nächster Nähe zu beobachten war sensationell.  Auch am Ufer gab es viel zu sehen. Zebra-Gruppen die friedlich am Ufer grasen oder auch Giraffen die sich Akazien schmecken ließen. Es gab sogar Gnus, die extra für die Filmaufnahmen zu dem Film „Out of Afrika“ oder „Frei geboren“ auf eine Halbinsel am Lake Naivasha gebracht worden sind.

 

 

 

 

Richtung Mombasa via Nairobi

Nach dieser wunderschönen Boots-Tour genehmigten wir uns noch ein kühles Getränk, machten noch ein Mannschafts-Foto und dann ging es los nach Nairobi. Von dort aus sind wir nach Mombasa geflogen um noch 2 Tage am Strand zu relaxen. Wir erreichten um 22.30Uhr das Hotel. Dieses hatte noch ein Abendessen für uns. In unserem Zimmer angekommen wollte ich nur noch duschen und ins Bett. Aber als ich das Bad sah verging mir alles. Also habe ich mich wieder angezogen und bin runter an die Rezeption und habe mich beschwert. Daraufhin hat mir ein Angestellter noch 2 weitere Zimmer gezeigt die noch schlechter waren. Also blieben wir in dem ersten Zimmer, aber der Mitarbeiter versprach mir, das er es notiert und diese Notizen würde jeden Tag der Manager lesen. Nach dem Frühstück sind an den Strand gegangen und ich war sehr enttäuscht über das Hotel. Plötzlich ging ein klingelnder Mitarbeiter mit einer Showtafel durch den Strandgarten. Ich erspähte unsere Zimmernummer und ging auf den Mann zu. Er teilte mir mit, das wir ein anderes Zimmer bekämen. Ich rief Ursel, denn von meinen Erfahrungen am Vorabend wollte ich das Zimmer erst sehen, bevor wir umzogen. Wir bekamen ein Upgrade auf ein deluxe Zimmer das wir natürlich annahmen. Danach sollte ich auch nochmal zum Manager der mit mir sprechen wollte. Er hat sich vielmals entschuldigte für das Missgeschick und erklärte mir das dieser Teil des Hotels gar nicht vermietet wird, da diese Zimmer alle renoviert werden sollen. Somit konnten wir diese 2 Tage noch richtig genießen.

Sonnenuntergang
Sonnenuntergang

Zum Abschluß konnten wir noch einen wunderschönen Sonnenuntergang genießen. Dann hieß es leider Abschied nehmen und wir mußten zurück nach Deutschland. Eins war glockenklar… wir haben unser Herz in Afrika verloren und kommen ganz bestimmt wieder!

 

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Abfahrt an den Lake Nakuro See

Durch das Hochland an den Lake Nakuru See

Ziiwa Bush Lodge am Lake Nakuro

Früh geht es los durch das Hochland von Kenia in Richtung Lake Nakuro in die Ziwa Bush Lodge. Das ist ein Salzsee der von Millionen von rosa Flamingos belagert wird. Wir hatten eine eine 3 stündige Fahrt vor uns, die aber sehr kurzweilig war. Das fruchtbare Hochland von Kenia ist sehr grün, wir kamen uns vor als wären wir in Bayern. Wir fuhren durch wunderschöne Landschaften. Riesige Kaffe- und Teeplantagen. Auch die Häuser waren sehr schön. Im Süden und an der Küste von Kenia wirken die Häuser sehr ärmlich teilweise nur Wellblech Hütten, aber im Norden stehen fast nur Steinhäuser und teilweise sogar schon mit Regenrinnen die das Wasser in großen Behältern speichern.

 

 

Das Great Riff Valley

Außerdem kamen wir an dem Great Riff Valley vorbei. Das ist ein Gebirgszug der sich von Israel bis nach Moçambique schlängelt. Wir hielten auf einer Pass-Strasse an um den Ausblick so richtig zu genießen.

 

 

 

 

 

 

 

Flamingos

Flamingos am Lake Bogoria
Flamingos am Lake Bogoria

Wir erfuhren hier, das am Lake Nakuro gar keine Flamingos mehr sind! Wir waren sehr enttäuscht. Durch den Klima Wandel “ Herr Donald Trump“ ist das Wasser zu hoch, sodass die Flamingos nicht mehr an das Salz im Lake Nakuro kommen, deshalb sind sie umgezogen an den „Lake Borgaria“, dort steht das Wasser nicht so hoch. Unser Fahrer hatte, als er unserer enttäusche Gesichter sah eine Idee. So fuhren wir in unsere gebuchte Lodge und dann gleich weiter an den Lake Bogoria,  auch wenn wir nochmals 2 Stunden fahren mußten. Wir hatten uns in den Kopf gesetzt die Millionen rosa farbigen Flamingos zu sehen. Als wir an den Lake Bogoria ankamen, war es sehr heiß und es stank furchtbar durch die kleinen Häufchen der vielen Tiere. Ich machte ein paar Bilder und dann ging es wieder zurück.

 

 

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Ein neuer Tag im OL Pejeta Park

Der erste Tag im Ol Pejeta Park

Impala Mann

Los ging es wieder um 6.30 Uhr zu unsrer ersten Pirschfahrt. Aber leider hatten alle Tiere verschlafen. Nur vereinzelt sahen wir ein paar Zebras die schon  beim Frühstücken waren. So ist das halt in der Wildnis, niemand gibt dir eine Garantie was du wann und wo siehst. Nach einem super leckeren Frühstück haben wir unsere durchgeschüttelten Knochen auf die Massage-Bank gelegt und für eine Stunde von afrikanischen Händen verwöhnen lassen. In herrlichem Sonnenschein saßen wir auf einer Bank und beobachteten die Tiere am Wasserloch was hochinteressant war. Eine Nilgans-Familie machte einen ersten Ausflug ins Wasserloch. Die Eltern hatten alle Schnäbel voll zu tun um ihre Rasselbande nicht aus den Augen zu verlieren. Eine große Herde Thompson-Gazellen kam ebenfalls ans Wasserloch. Jeder Gazellenman scharrt seinen Harem um sich und vertreibt jeden Rivalen. Unser Gazellenmännchen hatte wohl das Gefühl, das seine Familie zu klein ist und wollte seine Familie vergößern. Aber seine Frauen hatten keine Lust. Er jagt jeder Frau hinterher und kam wieder mit hängendem Kopf zurück getrabt. Nach so 10-15 Versuchen war er so kaputt, dass er sich erst mal ausruhen mußte. Wir hatten richtig Mitleid mit ihm.

 

 

Erinnerungen an Ursels Mann

Ich wollte unbedingt so wunderschöne blaue Vögel fotografieren die über uns im Baum saßen, was sich aber als schwierig herausstellte. Da kam mir die Idee, daß wir ja noch ein trockenes Brötchen im Rucksack hatten. Ich bat Ursel doch mal ein paar Krümmel vor mich zu werfen, daß ich sie besser vor die Linse bekomme. Das hat auch für einen kurzen Moment gut geklappt, aber….. dann kam ein Marabu der hat die blauen Vögel vertrieben und alles weg gefuttert. Dann stellte er sich vor Ursel, da er gesehen hatte, dass das Futter von ihr kam. Er ließ keinen Blick mehr von ihr und ging nicht von ihrer Seite. Da sagte Ursel urplötzlich und ganz trocken“ der hat die selbe Frisur wie mein Mann“ wir mußten so lachen, daß er sich aus dem Staub machte.

Safari-Tour am Nachmittag

Rhino Friedhof
Rhino Friedhof im Ol Pejeta

Am Nachmittag beobachten wir Rhinos und Schakale. Desweiteren kamen wir an einem Rhino Friedhof vorbei. Als wir auf den Grabsteinen die Namen und die Todesursachen lasen stimmte uns das sehr nachdenklich. Der Park legt diesen Friedhof an, um an die viele Nashöner zu erinnen die brutal ermordet wurden. Das Horn des Nashorns und die Stoßzähne von Elefanten haben zu 100% die selbe Zusammensetzung wie unsere Fingernägel. Deshalb mein Appel an die Chinesischen Männer,  kaut öfters an eueren Fingernägel dann müßt ihr keine Nashörner töten lassen.

 

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Aufregung im Privat Rhino Conservancy

Aufregung im Privat Rhino Conservancy

Um 6.30 Uhr verließen wir die Rhino Lodge und fuhren in die Privat Rhino Conservancy. Es handelt sich hierbei um ein großes Stück Land und die dazugehörigen Tiere das der Staat und „Kenia Wildlife „einem Privatmann zur Verfügung stellt, mit der Option, das dieser diese Tiere schützt. In diesem Park gibt es alle wilden Tiere außer Elefanten und Gnus. Schwerpunkt in diesem Park waren die Nashörner. In Kenia sind die Nashörner durch die Wilderei der Chinesischen Mafia und Kartelle so gut wie ausgestorben. Deshalb unterstützt die „Kenia Wildlife“ solche Projekte. Die Nashörner werden Tag und Nacht bewacht. Manche von ihnen haben auch Sender, damit die Rancher immer genau wissen wo die Tiere sich befinden. Kaum waren in dem Park haben wir eine 11 köpfige Löwen-Familie beim Frühstück beobachtet – es gab Zebra.

Autopanne ganz nah am Löwen-Rudel

Mit Migräne im Auto

Wir waren cirka 100 Meter von den Löwen entfernt und da passierte es – unser Auto steckte im Schlamm fest. Nach mehreren Versuchen das Auto zu befreien, mußte Fred erkennen das er es so nicht schaffte. Er fragte mich ob ich dieses Auto fahren könnte, das ich mit ja beantwortete. Allerdings mußte ich aussteigen, um auf den Fahrersitz zu kommen. Das war nicht ohne Risiko, da die Löwen in 100m Entfernung im Gebüsch lagen.

Mit leichtem Herzklopfen

setzte ich mich hinter das Lenkrad und Fred versuchte das Auto anzuschieben – immer die Löwen im Auge. Angesichts dieser Aufregung kam auch Ursel langsam wieder zu sich, die seit Beginn der Fahrt mit einem Migräne-Anfall im Auto lag. Sie beobachtete die Löwen und Fred und ich kämpften mit dem Auto. Schon nach kurzer Zeit mußten wir einsehen, das wir das alleine nicht schaffen. Glücklicherweise kam uns ein anderes Safari-Fahrzeug zur Hilfe und zog uns aus dem Schlammloch und wir konnten unsere Fahrt fortsetzen. Durch diese Aufregung war Ursel’s Migräne verflogen.

Was lernen wir daraus, bei Migräne auf Safari gehen. 😜

Nashörner haben Vorfahrt

 

Nashorn
Nashorn im Schutzgebiet

Da es in diesem Park über 30 Nashörner gibt, ist es relativ leicht die Nashörner anzutreffen und aus nächster Nähe zu beobachten. Fred erklärte uns das Nashörner so etwas wie ein Klo-Häuschen haben, das heißt sie erledigen ihr Geschäft meisten an der gleichen Stelle. Das haben wir gesehen und gerochen.

 

 

 

 

 

Nach 2 Stunden verließen wir den Park in Richtung Kenianisches Hochland mit dem Tagesziel „Ol Pejeta Convervancy“ In die Serena“ Sweet Water Lodge“. Diese Lodge ist zwar eine größere und sehr schöne Lodge, die aber so weitläufig ist, das man es garnicht bemerkt. Die Sweet Water Lodge hatte das beste Buffet was ich bis jetzt in Afrika und auch in Deutschland hatte. Sagenhaft vielseitig und super lecker!

 

Am Äquator
In dem Hochland

Auf dem Weg in das „Ol Pejeta Convervancy“  überquerten wir den Äquator. Fred erklärte uns, dass die Nähe zum Äquator die Wasserbewegung beeinflußt. Dieses Phänomen zeigt uns ein Kenianer an einem praktischen Beispiel: Er nahm einen kleinen Eimer Wasser mit ein Trichter mit einer Schüssel. Auf der Äquator-Linie schüttete er Wasser in den Trichter und legen zwei kleine Strohhalme auf das Wasser und es passierte nix. Dann wurde der Versuch 10-12m nördlich und südlich der Äquator- Linie wiederholt. Im Norden drehten sich die Strohhalme nach linksherum und im  Süden nach rechtsherum. Das hat was mit den südlichen und nördlichen Hemisphären zu tun, wenn diese aufeinander treffen.

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Abschied von der Masai Mara in Richtung Nairobi 

Abschied von der Masai Mara in Richtungn Nairobi

Zuerst muss ich mich mal entschuldigen, dass die Beiträge in Etappen bei euch ankommen, aber das mit dem Internet ist sehr schwierig. Wenn ich mal ein Internet habe, dann oft nur minutenweise, und in der kurzen Zeit kann ich keinen Beitrag laden. Aber ich denke es ist bestimmt kein Problem. Wir sind schon total im Afrika Modus und das heißt : „Pole, Pole „, übersetzt „nur mit der Ruhe“ 😜.

Und los gehts

Flugzeug nach Nairobi
Safari-Flugzeug

Mit einer kleinen Propeller-Maschine ging es nach Nairobi. Im Landeanflug sah die Stadt aus wie Frankfurt. Sehr viele Hochhäuser und man konnte gut erkennen wie riesig diese Stadt ist.  Draußen wartete schon unser neuer Safari Guide“ Fred“ auf uns, und los ging es in die Hochebene von Kenia Richtung “ Rhino-Lodge“. Nach kurzer Fahrt kamen wir am „Nairobi National Park „vorbei. Es ist der einzige National Park der Welt, der in einer Stadt liegt mit einer Größe von…….Dort gibt es alle wilden Tiere Afrikas außer Elefanten.Wir waren sehr erstaunt, als ein Nashorn direkt am Zaun graste. Da es sich um einen Stadtpark handelt, ist er natürlich

 

Nashorn
Nashorn im Schutzgebiet

eingezäunt. Die 5-stündige Fahrt  (150km) war zwar lang aber auch sehr kurzweilig. Links und rechts gab es pures Afrika zu sehen. Wir fuhren auf einer 2-spurigen Stadtautobahn aus Nairobi raus, mit einem Seitenstreifen und sehr schmalem Mittelstreifen zwischen beiden Fahrbahnen, auf dem etwas Gras war und ihr werdet es kaum glauben, da standen grasende Kühe, Schafe und Ziegen .Teilweise frei, manche hatten eine längere Kordel um den Hals die mit einem Holzstöppel auf dem Gras befestigt war. Die Autos und Trucks fuhren höchsten mit einem Abstand von 1m an den Tieren vorbei. Wir waren in ständiger Angst um die Tiere. Unser Fahrer erzählte uns, dass es sehr selten vorkommt, dass  Tiere getötet werden, die Tiere wären das gewohnt. Es handelt sich dabei handelt um Tiere von Menschen die kein eigenes Grundstück haben, die die Tiere aber zum überleben brauchen. Leider konnte ich vom Auto aus nicht fotografieren.

Das normale Leben in Kenia

Live is Live
Markttreiben

Es gibt kaum Straßenmarkierungen oder Schilder. Ich bin schon überall Auto gefahren, aber hier würde ich mich nicht trauen. Plötzlich fahren auf einer Fahrbahn auch mal 3 Autos nebeneinander und nicht zu vergessen die Motorräder, die dort als Taxis agieren und

Impressionen von dem Leben in Kenia
Taxi
Taxis in Kenia

teilweise so beladen sind, dass der Fahrer kaum zu sehen ist. Man kann sich nur wundern …    aber irgendwie klappt alles. Das Leben der Menschen in kleineren Städten und  Dörfern spielt  sich am Straßenrand ab. In wackeligen Holzbuden wird alles angeboten was man zum täglichen Leben braucht: Obst, Gemüse, Kleidung, Kochtöpfe (auch gebraucht), Hühner, Schafe, Ziegen einfach alles was gebraucht wird. Uns ist aufgefallen, dass die Frauen die Hauptarbeitskräfte dieses Landes sind. Sie tragen die Kinder, haben noch einen Wasserkanister auf dem Kopf und in jeder Hand einen Korb oder ein Bündel Holz. Die Männer tun sehr geschäftig, aber liegen schon sehr gerne relaxt im Schatten der Bäume. Auf unserem Weg haben wir auch Holzplantagen und von Del Monte ( Hauptarbeitgeber der Region) riesige Ananasfelder gesehen.Am späten Nachmittag erreichten wir die „Rhino-Lodge“.

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Nächste Stadion das“Little Gouvernors Camp“

Weiter geht’s ins Little Gouvernors Camp

Auto defekt
Defektes Auto

Nach Frühstück im Mara Basecamp wurden wir von einem Massai-Taxi abgeholt, um in unser nächstes Camp, das Little Gouvernors Camp zu fahren.Die zwei Massai waren sehr schön traditionell geschmückt mit viel Perlen und Silberschmuck . Die Fahrt endete leider nach 20Minuten- das Auto ging aus und auch nicht mehr an. Über Handy wurde der “ Massai -ADAC“ informiert und nach 15 Minuten waren vier Jungs mit einem neuen Auto da, und die Fahrt ging weiter. Wir hatten viele Süßigkeiten mitgebracht, die wir immer wieder an Kinder verteilten, die uns freundlich vom Straßenrand aus zuwinken .  Nach 2 Stunden Fahrt durch die wunderschöne Masai Mara kamen wir am Camp an.

Ankunft am Little Gouvernors Camp

Für Ursel gab es gleich eine Überraschung. Wir mußten cirka 50 Stufen runter an den Mara River laufen, und dann ging es mit all unserem Gepäck in ein kleines Holzboot und das wurde per
Hand an das andere Ufer gezogen. Nebenbei bemerkt mußten wir die 50 Stufen auch wieder hochlaufen, was uns

Fluß Überquerung

ehrlich gesagt ganz schön aus der Puste brachte. Nach dem Anmelden gingen wir sofort zum Lunch, aber…gerade da fing es an zu tröpfeln. All die anderen Gäste wurden mit Tisch und Stuhl in das offene aber überdachte Restaurant gebracht. Aber der Ausblick war so schön, das wir mit unserem Tisch unter einen Baum zogen und trotz leichtem Nieselregen draußen gegessen haben. Mit dieser Nummer waren schon gleich die Attraktion des Camps. Um 16.00Uhr ging es mit dem „Evening Drive“ weiter. Kaum gesessen und die Kamera klargemacht lagen gleich vier Halbstarke Löwen herum. Ich habe ein paar Bilder geschossen und urplötzlich kam ein Regenguss und in Windeseile unser Safari Auto regendicht machen. Es regnete 15 Minuten als gäbe es kein Morgen mehr und danach ging es weiter. Wir fuhren an riesigen Knu-Herden, Hyänen, Büffel, Elefanten vorbei. Mit einem super leckeren Abendessen im Restaurant-Zelt und einem Gläschen Wein am Lagerfeuer beendeten wir diesen Tag. Da es sich bei dem Little Gouvernors Camp um ein offenes Camp handelt, darf niemand nachts und teilweise auch am Tag ohne Bodyguard zu seinem Zelt gehen. Hippos, Elefanten und auch Löwen schauen gerne mal vorbei. Am nächsten  morgen wurden wir um 5.45 Uhr geweckt und bekamen ganz stylisch Kaffee, Tee und Gebäck im Bett serviert. Leider können wir das nur kurz genießen, denn um 6.30 Uhr starteten wir mit dem ersten  Game Drive.

Frühstück in der Masai Mara

Eine ganz besondere Freude war, dass Jacob, unser Safari Guide, der uns oder mich und meinen Mann schon paarmal gefahren hat,  für den Rest unsres Aufenthaltes unser Fahrer ist. Nach einem herrlichen Sonnenaufgang trafen wir ein Löwen-Paar das gerade für Nachwuchs sorgte.

 

 

Ein weiteres Highlight war eine Löwenfamilie mit zwei sechs Wochen alten Löwenbabys, die in der Nacht ein Gnu gerissen hatten. Total interessant war, das die Löwen die Innereien fein säuberlich zur Seite gelegt hatten und das Fleisch aßen. Als die Löwen satt waren überließen sie den Rest den Geiern und Hyänen.

Danach kam das nächste Highlight: Frühstück in der Savanne. Wir kamen uns vor wie beim Film „Out of Afrika“. Das Camp hatte uns lauter Köstlichkeiten in eine Lunchbox gepackt mit Kaffee und Tee, und das wurde uns von Jacob als Büffet auf der Motorhaube kreiert. Das ist für uns immer das Schönste. Diese Ruhe, die Freiheit da lernt die Seele fliegen- wir fühlen unser Afrika.

 

 

 

 

 

 

Treffen mit Elena vom „Mara Cheetha Project“

Zum Lunch waren wir mit Elena , die Chefin des „Mara Cheetha Projects“ verabredet.

www.maracheethas.org

Unsere Kunden und die Besucher des Flohmarktes,  wissen, dass wir seit zwei Jahren jeden Cent, jede Spende und den Verkauf von Kaffee und Kuchen diesem Projekt zugutekommen lassen. So sind 1400,50Euro zusammen gekommen , die wir Elena überreichen wollten. Hier noch mal ein großes Dankeschön an alle unsren lieben Kunden die uns so toll unterstützt haben. Außerdem hatten wir noch zwei Laptops dabei die sie sich gewünscht hatte. (Spende) Wir unterhielten uns sehr lange und sie berichtete über ihre Arbeit was hoch interessant war. Sie ist mit uns sogar den letzten Game Drive mitgefahren und Dinner hatten wir auch noch zusammen. Sie hat sich sehr gefreut über die Unterstützung und war sehr beeindruckt von dem Einsatz. Zum Schluß sind wir als Freundinnen auseinander gegangen und ich habe ihr versprochen  auch im nächsten Jahr weiter zu helfen.

P.S. Wer alte aber Funktionstüchtige Laptops hat oder ein Fernglas, das er nicht mehr braucht, wäre es super wenn ihr mir das zur Verfügung stellen könntet. Auch mein Schulprojekt braucht Laptops, Kugelschreiber, Bleistifte, Buntstifte und Spitzer ( gerne gebraucht)

 

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Unser Abenteuer beginnt „Heia Safari „

Heia Safari

Abflug in die „Masai Mara“ zur Safari

Flugzeug nach Nairobi
Safari-Flugzeug

Endlich ist es soweit, es geht los zur Safari. Um 7.30 wurden wir von unserem Jonathan ( dem Chef unseres afrikanisches Safari-Unternehmen) abgeholt.  Nach 15 Min. ging es schon los und nach 2 Stunden Flugzeit sind wir in der Masai Mara gelandet. Alles klappte wie am Schnürchen!

 

 

 

 

 

Ankunft Masai Mara
Ankunft in der Masai Mara

Ankunft am Olkiombo Airstrip

Wir wurden von unseren  Safari-Fahrern, das waren zwei Masai, abgeholt und in das „Mara Basecamp“ gebracht. Mit einem Erfrischungstuch u.-Getränk wurden wir begrüßt, und in unser Zelt für die nächsten zwei Tage gebracht. Die Zelte in der Masai Mara sind sehr groß und luxuriös. Ein  Doppelbett, eine Möglichkeit für die Kleider, ein Schreibtisch und ein Badezimmer mit Dusche. Um 12.00 Uhr gab es Lunch, danach hatten wir 2 Stunden Zeit und um 16.00 ging los mit dem ersten Safari -Drive.

 

 

 

 

Das Abenteuer beginnt Heia Safari

Löwen
Safarie in der Masa Mara
eine Löwen Familie

Wir könnten viele Löwen beobachten und viele Hyänen sogar mit Babys. Es gab auch ein sehr schreckliches Erlebnis. Die Safari-Fahrer unterhalten sich untereinander auch mit Funk und teilen sich mit, wo es was zu sehen gibt. Wenn dann eine Gruppe von vier Geparden gemeldet wird, fahren natürlich alle Safari Autos dahin. Als wir die Geparden erreicht hatten waren schon mindestens 20 Autos da. Was mir sehr negativ auffiel war, dass, die Autos sehr dicht an die Geparden heran gefahren waren. So kenne ich das nicht. Ich weiß, dass die Autos einen Mindestabstand von 10 Metern einhalten müssen. Dann passierte schreckliches: Ein Gepard sprintete los und hat ein Baby-Knu  gefangen. Das Gnu wehrte sich verzweifelt  und konnte sich sogar wieder befreien, da ihm keine anderer Gepard zur Hilfe kommen konnte. Dabei verletzte sich dieser Gepard leicht und blieb sogar ein paar Sekunden benommen liegen.  Danach wollte er weglaufen und wurde fast von einem Auto überfahren. Mittlerweile kamen die anderen

Geparden
Geparden in der Masai Mara beim Jagen

Geparden und schnappten sich das unter Schock stehende und verletzte Gnu. Ich sagte unseren Fahren, die Gott sei Dank  nicht so dicht dran waren, sie sollen zurück fahren, da die Geparden vor lauter Autos gar nicht wußten wo sie hin laufen können. Wir uns diese Jagt der Autos auf diese wunderbaren und sehr gefährdeten Tiere nicht ansehen wollten. Teileweise klatschten und gröllten die Leute in manchen Autos als das Gnu sich befreien konnte. Aber das ist Natur. Irgend etwas müssen sie ja fressen.Die zwei Masai waren auch geschockt von diesem Erlebnis und sagten, dass viele Fahrer die Regeln und den Respekt vor den Tieren nicht beachten. Was weiter passierte kann ich nicht genau sagen. Aber die Gruppe suchte sofort ihren leicht verletzten Geparden-Freund aber wie zu ihm kommen, wenn der Weg mit Autos versperrt ist. Die Tiere waren völlig verstört, und wir auch. An diesem Abend sind wir sehr traurig ins Bett gegangen. Am zweiten Tag erlebten wir einen sehr schönen Tag, aber trotzdem gingen uns die Geparden und auch das Gnu, dessen Todeskampf durch das respektlose Verhalten der Fahrer unnötig

Gnu wird gejagt
Masai Mara: Knu gegen Gepard

verlängert wurde, nicht aus dem Kopf. Am nächsten Tag ging es nach dem „Morning Drive“ und einem Frühstück weiter in mein  Lieblingscamp, dem „Littel Governors Camp“

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Besuch der Schule von Tiwi

  • Wiedersehen mit unseren Schul-Patenkinder in Tiwi (Kenia)

  • Nach 2 Tagen relaxen wurden wir heute morgen von Elke mit abgeholt um in die Schule nach Tiwi zu fahren. Dazu muss ich erklären, das Elke  eine gute Bekannte von mir ist, die vor 18 Jahren mit  „Afrika-Freunden“einen kleinen Verein gegründet hat „Masada hilft“. Dieser Verein unterstützt Kinder, die aus einem sehr armen Elternhaus kommen  oder wo ein Elternteil verstorben ist und die sich absolut keine Schulbildung für ihre Kinder leisten können. Masada sucht in Deutschland und der Schweiz Menschen die bereit sind, einem Kind mit einem Monatsbeitrag von 18,00 Euro eine Schulbildung zu ermöglichen. Die Kinder bekommen davon die Schul-Uniform, Bücher und Hefte, und täglich ein warmes Mittagessen. Ich habe die Schule schon 3x besucht aber für Ursel war es das erste Mal.
  • Ursel verteilt Süßigkeiten
    Jeder wollte der Erste sein

    Der Schulalltag

  • Die Kleinsten hatten bei unserer Ankunft gerade eine Spielpause. Sofort kamen sie auf uns zugerannt. Eine Lehrerin führte uns anschließend durch alle Klassenräume. Die erste Klasse beginnt in Kenia mit den 4-5jährigen  Kindern. Mit dem Lied „Bruder Jakob“ auf Englisch wurden wir ganz herzlich begrüßt. Da die Landessprache  in Kenia „Suaheli “ ist, lernen die Kleinsten sofort Englisch. Wir waren sehr erstaunt, dass diese kleinen Kinder schon so gut schreiben können . Wir haben alle Altersstufen besucht und waren total beeindruckt von der Diziplin, dem Eifer und der Freude am Lernen der Kinder.
  • Blick ins Klassenzimmer
    Schulklasse
    Klassenzimmer

    Ab 12.00 Uhr gingen die Jüngeren zum Mittagessen. Nach dem Händewaschen bekamen die „Allerkleinsten“ von den größeren Kindern ihre Mahlzeit serviert. Es gab Reis mit Soße und es wurde mit den Händen gegessen. Alle anderen Schüler mussten sich ihr Essen selbst abholen. Auch hier hat uns die Disziplin der Kinder beim Anstehen schwer beeindruckt. Es gab kein verdrängen, kein Schubsen und kein Geschrei. Nach dem Essen musste jeder seinen Teller zurückbringen und die größeren Kinder machten die Tische sauber, stellten die Bänke hoch, anschließend wurde alles geputzt.  Die Kleinsten machten ihren Mittagsschlaf und alle anderen haben 2 Stunden Pause zum Spielen oder zum Sport machen.

  • Mittagessen

     

 

 

 

Pateneltern gesucht
Patenkinder „Nuro“, „Victoria“, Lacidia.

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